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Mit analytischer Präzision und virtuoser Sprachgewalt hat er das Stiefkind Lyrik aus der Beiwerk-Nische des heutigen Literaturzirkus emporgehoben“, schrieb das „Allgäuer Anzeigeblatt“ anlässlich einer Lesung des Autors Peter Würl im Literaturhaus Allgäu, Immenstadt.
Von Heinrich Heine stammt der Ausspruch:
„Die Engel nennen es Himmelsfreud,
die Teufel nennen es Höllenleid,
die Menschen nennen es Liebe.“
Mit „Herzschmerz“ legt Peter Würl seine inzwischen fünfte Buchveröffentlichung vor, die im Ursus Verlag, Bad Hindelang, erschienen ist. Mit klarer Sprache und hervorragenden Wortbildern beschreibt der Autor Hoffnungen, Höhepunkte und den Verlust (s)einer großen Liebe. Seine Gedichte berühren, ohne je überschwänglich zu werden zu werden, ziehen den Leser in einen Bann, dem er sich nur schwer entziehen kann. Peter Würl wurde 1946 in Tachau in Tschechien geboren, wuchs in Geretsried südlich von München auf. Seit 25 Jahren lebt er im Allgäu in Obergünzburg. Bekannt wurde der Autor durch ungezählte Lesungen in ganz Deutschland. Er ist in etwa 150 Anthologien und in über 200 literarischen Zeitschriften veröffentlicht. Bereits erschienen sind vier Bücher und zwei Hörbücher. Einige Texte wurden für Musiklabels ins Englische übersetzt. An der Universität Münster entstand aus einem seiner Texte ein Film. Der Gedichtband ist mit 9 eindrucksvollen Fotos der Kaufbeurer Pastoralreferentin Adelheid Weigl-Gosse illustriert.
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